Haptische Visitenkarten

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Der Natur näherkommen

Mittlerweile ist das Thema der Nachhaltigkeit aus keiner moralisch handelenden Firmenpolitik mehr wegzudenken. Der Gedanke, dass wir auf einem Planeten mit begrenzten Resourcen arbeiten ist allerdings noch älter als das Umdenken selbst.

Erstmal von Hans Carl von Carlowitz schriftlich formuliert, wurde bereits 1713 das Maxim der Nachhaltigkeit aufgestellt. Konkret forderte Carlowitz dazu auf, dass mindestens genau so viele Bäume nachgepflanzt werden müssen, wie gerodet werden.

Nun, mehr als 200 Jahre später, haben wir den Gedanken gesellschaftlich weitergeführt und entwickelt. Auch wir von woohee haben stets bemüht natürlich, umweltschonend zu arbeiten, und mit ein bisschen Kreativität (z.B. beim Upcycling) unnötige Abfallstoffe zu vermeiden.

Auf unserer stetigen Suche nach Materialien und Verarbeitungsmethoden, die das Widerspiegeln, ist uns auch ein ganz besonderes Produkt über den Weg gelaufen. Gepresstes, Gras, Heu und Moos, schonend auf Fließ kaschiert; ein wahrer Vertreter von Mutter Naturs Vielfalt.

Die regional bezogenen Rohstoffe für diese Furniere entstehen zum Großteil bei der Vermeidung von Monokulturen. Hier werden Felder nicht jede Saison mit dem gleichen Saatgut bepflanzt, um der Erde Zeit zu geben sich zu erholen. Als Zwischensaat wird oftmals einfaches Gras, Heu oder aber auch Kornblumen verwendet.

Sorgfältig in Österreich verarbeitet, sticht das Produkt durch seine unglaublich natürliche Schönheit, besonders authentische Haptik aber auch seinen langanhaltenden Geruch hervor. Durch verschiedene Veredelungstechniken können die Moos- und Heumaterialien auch bedruckt oder graviert werden – und bilden damit die natürlichste Option für Ihre perfekte, nachhaltige Visitenkarte.

Bei genaueren Fragen zu den einzelnen Möglichkeiten hilft Ihnen unser Team von Experten gerne weiter. Durch die wundervolle Farbenpracht, die uns unsere Erde geschenkt hat, können wir fast jede Ihrer Vorstellungen verwirklichen!

Posted on 30. Mai 2020

Die Visitenkarte aus Aluminium ist besonders schön, strapazierfähig und hochwertig. Visitenkarten aus eloxiertem Aluminium bieten einen guten Kontrast, der ansprechend ist.

Aluminium ist ein sehr edles, widerstandsfähiges Material und ist lange haltbar.

Bei der Lasergravur von Aluminium wird der Farbstoff der Eloxalschicht entfärbt und der darunterliegende helle, weiße Farbton wird freigesetzt. Dadurch wird ein kontrastreiches, detailgetreues, weißes Gravurbild erzeugt. Die Oberfläche wird dabei nicht beschädigt und die Lasergravur bzw. Markierung ist dauerhaft, ohne dass die Funktion der schützenden Eloxalschicht vernachlässigt wird.

Aluminium: ein echter Allrounder

Unter den nicht eisenhältigen Leichtmetallen ist Aluminium das wohl bekannteste. Es hat ein stumpfes, silbrig-weißes Aussehen und ist nach Sauerstoff und Silicium das dritt-häufigste Element in der Erdhülle. Es wird als weiches Metall bezeichnet, da es durch Auswalzen zu sehr dünnen Folien verarbeitet werden kann.

Die Alufolie in der Küche oder als Schutzfolie für Joghurtbecher bzw. Tabletten, sowie in Form von Getränkedosen, sind wahrscheinlich die bekanntesten Produkte aus Aluminium die uns sehr nahe sind. Das Recycling von Aluminium erreicht weltweit ausgezeichnete Raten von ca. 40%. Andererseits wird bei der Elektrolyse viel Elektroenergie benötigt.

Erst im frühen 19. Jahrhundert wurde Aluminium entdeckt, welches fast ausschließlich in Form von chemischen Verbindungen vorkommt. Ein Jahrhundert später setzte die industrielle Massenproduktion ein. Ausgehend von den Mineral Bauxit, wird Aluminiumoxid in Aluminiumhütten gewonnen. Anschließend wird im Elektrolyse-Verfahren Aluminium gewonnen. Die Schmelztemperatur liegt bei 660 °C, deutlich niedriger als die von Kupfer (1084 °C), Gusseisen (1147 °C) oder Eisen (1538 °C). Die Wärmeleitfähigkeit ist relativ hoch, weshalb Aluminium für Wärmetauscher in Fahrzeugen genutzt wird.

Beim Eloxieren, ein elektrochemisches Verfahren, wird Aluminium vor Kratzern und Korrosion geschützt. Hierbei wird eine Schutzschicht durch elektrolytische Oxidation erzeugt. Aluminium ist danach widerstandsfähiger gegen Verschleiß. Diese Schutzschicht ist grundsätzlich weiß, kann aber in sehr vielen unterschiedlichen Farben eingefärbt werden.

Bei uns erhalten Sie auf Wunsch auch Sonderfarben von Visitenkarten aus Aluminium, da wir mit einem lokalen Partner kooperieren und somit jede Farbe angefertigt werden kann. Dies ist ab einer Stückzahl von 500 Stk. wirtschaftlich sinnvoll, kann aber natürlich auch bei geringeren Mengen stattfinden.

 

Posted on 30. Mai 2020

Der Hauptlieferant „Wald“ für das Holzfurnier bietet uns die Möglichkeit aus dem Naturstoff Holz einzigartige und unverwechselbare Visitenkarten aus Holzfurnier erstellen zu lassen.

Holzfurnier entsteht durch das sogenannte Abmessern oder aber auch dem Absägen  von Baumstämmen in hauchdünne Schichten. Je nach Anwendungsgebietes des Furnierholzes wird die Produktionsart gewählt.

Diese Schichten werden manuell aneinandergereiht, der Qualitätskontrolle unterzogen und dann mittels einer Fügemaschine zu größeren Furnierblättern zusammengefügt.

Jedes Furnierblatt ist somit ein Unikat und lässt dadurch auch die Visitenkarte aus Furnierholz zu diesem werden.

Aufgrund unserer PEFC Zertifizierung können wir auf Anfrage auch PEFC Zertifizierte Visitenkarten aus Furnierholz anbieten und arbeiten hier lokal mit dem noch einzig verbliebenen Erzeuger von Edelfurnieren, der Firma Rohol in Rosenau am Hengstpass, zusammen.

Nur die schönsten Baumstämme werden zu Edelfurnieren verarbeitet und somit sind unsere Visitenkarten auch frei von krankhaften Bildern des Holzes. Wobei Holz ein lebendiger Werkstoff ist und Äste und Löcher vorhanden sein können, ohne dass wir dies beeinflussen können.

Aktuell werden die meisten Holzfurniere in der Möbelbranche verarbeitet. Diese werden meist auf billigere Spannplatten aufkaschiert bzw. aufgeklebt um dem Material eine höhere Wertigkeit zu verleihen. Im Gegensatz zu antiken Möbeln sind heutzutage Frontplatten von Küchen nämlich meist nicht mehr aus Vollholz gefertigt.

Das Furnierholz lässt sich mittels der Lasertechnologie hervorragend in Form schneiden und ebenso mittels dem Laser gravieren.

Bei dem Verbrennungsvorgang von Holz entstehen Verfärbungen, welche je nach Holzart wiederum gut oder schlecht leserlich sein können.

Die Holzgravur mit dem Laser ist einfacherweise mit dem Brennstempel zu vergleichen bzw. auch vielleicht bekannter mit dem alten Handwerk der Brandmalerei. Mit der Lasertechnologie können wir bis zu einer Schriftgröße von 4pt, Texte in das Holz einbrennen.

Wir sind ebenfalls in der Lage, dass Furnierholz mit unserem UV Drucker direkt zu bedrucken und können somit auch Logos und Texte in 4C auf das Furnierholz bringen.

Posted on 30. Mai 2020

Schneiden, Gravieren, Lasern, Stanzen, Brennen, Cutten – trotz der vielen Namen sind die Anwendungsmöglichkeiten des Veredelungsverfahrens mit Lasers sogar noch breiter gefächert.

Seit nunmehr 12 Jahren beschäftigt sich unser Geschäftsführer und creative Genius Bernhard Rameder mit den verschiedensten Arten, Dinge mit besonders starkem Licht zu verbrennen.

Die Ergebnisse können sich nicht nur sehen, sondern auch fühlen lassen. Die Jahre haben Erfahrung mit sich gebracht, mit welcher wir mittlerweile bestens dafür gerüstet Ihre exakten Anliegen ans Material zu bringen.

Abstufungen beim Grad des Schmauches? Wir wissen, wie man Ruß vermeiden – aber auch hinzubrennen kann.

Eine tiefere – oder sanftere Gravur? Wir arbeiten mit Ihnen, dem Material und der Idee des Endproduktes eng zusammen, bis genau das Ergebnis, dass Sie sich vorstellen Realität wird.

Genaue, mutierende und sich verändernde Schnittkanten oder Gravurmuster? Wir können den Laser präzise wandern lassen, und jedes Sujet bis auf ein paar zehntel Millimeter ans Material tragen.

 

Wie funktionierts genau?

Bei CO² Lasern wie wir sie unter anderem verwenden, wird Licht in einer Gasröhre (gefüllt mit u.A. CO²) gebündelt. Mittels mehrerer Spiegel wird der Strahl fokusiert, und ähnlich wie bei einem Druckkopf über Schienen ans Material getragen. Die Bündelung der Lichtstrahlen erzeugt enorme Hitze, die je nach Einstellungen das Material gravieren (also die Oberfläche abtragen) oder komplett Durchschneiden kann.

Natürlich sind hier Worte nur bedingt fähig aufzuzeigen, wie feurig es dann tatsächlich zugeht.

Deshalb haben wir hier ein kleines Video mit der Gravur und dem Schnitt verschiedener Materialien zusammengestellt.

Wir finden ja: Voll Laser wie der abgeht!

Posted on 7. März 2020

Bei Verhandlungen hart bleiben, Härte zeigen, hart erkämpfen, oder aber auch in Zeiten, in denen es hart auf hart kommt durchhalten.

Die eher maskulinen Attribute des „hart Seins“ finden mittlerweile keinen Anklang mehr in einer modernden Kommunikationstheorie. Dennoch sind mache dieser Eigenschaften für jedes Unternehmen unerlässlich.

Hart bleiben kann auch bedeuten, zu seinem Wort zu stehen, Stabilität und Handschlagqualität bleibt eisern.

Oder auch die Robustheit der Produkte, und die Verlässlichkeit von Lieferterminen kann durch stabile, harte und unverbiegliche Visitenkarten kommuniziert werden.

Doch ein blick hinter die Kulissen: wie kommt diese Härte zustande? Ganz ähnlich wie beim Unternehmen, ist hier Zusammenarbeit gefragt. Die Härte eines Gegenstandes wird zum Großteil von seiner Dichte definiert. Je näher die einzelnen Moleküle eines Materials zusammenstehen, und je besser diese miteinander verbunden sind, desto härter wird das Endergebnis.

Die Zusammenarbeit dieser Moleküle führt also zu einem System, das durch äußere Einflüsse kaum aus der Fassung zu bringen ist und durch Zähigkeit und Unerschütterlichkeit besticht.

Ihren Partnern, Lieferanten und Kunden mit Ihrem Team ein solider Fels in der Brandung zu bleiben kann also auch mit einer Visitenkarte nach außen getragen werden.

Bei den Materialien ist so viel Vielfalt wie bei den Ausprägungen dieser Felsen gegeben. Zwischen Holz, Metallen, Beton oder Baueternit finden Sie hoffentlich Ihren verlässlichen Partner.

Posted on 7. März 2020

Einer Sache Gewicht verleihen. Bereits in den 1980er Jahren fanden Firmen die Wertigkeit hinter dieser Redewendung. So wurden bereits damals schon Fernbedienungen für hochpreisige Hi-Fi-Anlagen bewusst mit zusätzlichen Bleigewichten versehen. Die Kundenwahrnehmung war eindeutig: je schwerer ein Objekt, desto wertiger wurde das Produkt wahrgenommen, und damit auch als hochpreisiger am Markt einstufbar.

Dieser Trend sieht sich auch in der heutigen Kundenwahrnehmung weiterhin vertreten, etwa bei Smartphones. Schweren Produkten werden automatisch Attribute wie Zuverlässigkeit und Stabilität verschrieben.

Ein bewusstes Wegbewegen von Leichtgewichten liegt also direkt am Puls der Zeit. Mit Materialien wie Edelstahl, Beton, Eternit oder Holz lassen sich Visitenkarten anfertigen, die genau diesen Auflagen gerecht werden. Besonders wenn man als stabiler und verlässlicher Partner in Erinnerung bleiben will.

Wenn Sie also ihren Visitenkarten den gleichen Gravitas verleihen wollen, wie die darauf abgebildete Information, ist die Wahl zu diesen Materialien zwar eine schwerwiegende, aber keine schwierige Entscheidung.

Posted on 7. März 2020

Ein heißer Tee, eine kuschelige Heizdecke, ein sonniger Nachmittag. Mit Wärme verbinden Menschen seit Urzeiten Geborgenheit und Sicherheit.

Der Grund dafür kann vielerlei Ursprünge haben. Einerseits benötigt der Körper in wärmerer Umgebung weniger Energie, um die durchschnittliche Temperatur von 36.6° C zu erhalten. Aber auch soziale Aspekte, wie das Teilen von Körperwärme oder das Zusammensitzen bei einem sicheren Feuer haben über die Jahrtausende prägende Eindrücke hinterlassen.

Auch im Sprachgebrauch hat sich Wärme als positiv etabliert. Ein warmer Empfang drückt das Gefühl aus Willkommen zu sein. Ein warmherziger Mensch ist bemüht, seine Umgebung glücklich und zufrieden zu stimmen.

In der Haptik sprechen wir von warmen Materialien, wenn wir Oberflächen meinen, die dem Körper beim Anfassen wenig bis keine Körperwärme entziehen. Zurückzuführen ist dies auf die geringe Wärmeleitfähigkeit des Materials.

Ein vertrautes Beispiel hierfür wäre die Badezimmermatte nach einer warmen Dusche im Winter. Stellt man die Füße auf den Fliesenboden, wird man sofort eiskalte Füße erleben. Die Matte hingegen ist meist durch Gummischichten isoliert, und dadurch weniger wärmeleitfähig. Obwohl also Fliesen und Matte die gleiche Temperatur haben, empfinden wir die Fliesen als frostige Falle, die Matte hingegen als gemütlichen Hafen der Sicherheit.

Besonders naturverbundene Materialien, wie Holz, Leder oder Papier erzeugen dieses haptische Feedback. Damit sind „warme“ Visitenkarten vertraute Partner, die man ohne sie als Fremdkörper wahrzunehmen in den Händen halten möchte.

Posted on 7. März 2020

„Cool!“ – obwohl der Ausruf mittlerweile etwas in die Jahre gekommen ist, treibt er sich als roter Faden durchaus durch den Sprachgebrauch. Cool bleibt cool. Doch was steckt hinter dem Wort?

Folgt man dem Ursprung des Wortes, findet man eine Verbindung zum in Westafrika vertretenen Volk der Yoruba. Dort steht das Wort „Itutu“ für eine äußerlich anziehende Ästhetik aber auch einen damit verbundenen ruhigen, stoischen Ausdrucks.

Verfolgt man den Wortstamm weiter, findet sich die erste Erwähnung des tatsächlichen Wortes „cool“ in den amerikanischen Jazzclubs der 1940er Jahre, wo der hohe Zigarettenkonsum die Tanzbars verqualmte. Die einzige Möglichkeit „cool“ zu bleiben, war es, die Fenster zu öffnen und die kühle Abendluft einzulassen.

Im heutigen Sprachgebrauch haben wir viele Redewendungen, die wir auf die Attribute der Kälte zurückführen. So bewahrt man einen kühlen Kopf, wenn man verlässlich und bedacht bleibt. Auch wenn wir von einer „coolen“ Feier sprechen, meinen wir damit ein Fest, das unseren Idealvorstellungen entsprochen hat, und somit in Erinnerung bleibt.

Kalt – Kälter – Cool

Wenn in der Haptik von kalten Oberflächen gesprochen wird, dann sind damit Materialien mit einer besonders guten Wärmeleitfähigkeit gemeint. Diese entziehen der Haut mehr Körperwärme, was für uns den subjektiven Eindruck einer kälteren Oberfläche hinterlässt.

Kältere Oberflächen werden gleichzeitig als steril wahrgenommen, und können aufgrund des Temperaturunterschieds mit einem zusätzlichen Sinn – der Wärmewahrnehmung – klarer erspürt werden.

Besonders Metalle wie Edelstahl und Aluminium zeichnen sich als kalte haptische Materialien aus, und sind deshalb für Visitenkarten eine, im wahrsten Sinne des Wortes, coole Option.

 

Posted on 7. März 2020

Von Kaschmir-Schals über die ägyptische Bettwäsche bis hin zur Alpakawolle – Weichheit hat sich als eines der Merkmale für Luxusartikel positioniert.

Warum wir etwas weich empfinden, ist allerdings nicht leicht festzustellen. Hierbei spielen zweierlei Faktoren vermutlich die ausschlaggebende Rolle.

Einerseits ist die Glattheit der Oberfläche zu berücksichtigen. Je weniger Wiederstand- und damit Reibung, eine Oberfläche erzeugt, wenn man mit den Fingern darüber gleitet, desto weicher wird sie von uns wahrgenommen.

Die andere messbare Metrik ist die Verformbarkeit des Materials. Je flexibler ein Material ist und je leichter es sich verformen lässt, desto weicher wird es von unserem Tastsinn wahrgenommen. Der Knackpunkt scheint hier übrigens sehr nahe an unserer eigenen Biologie geknüpft zu sein: Ist ein Gegenstand leichter verformbar als unser Finger, empfinden wir in grundsätzlich als weich.

Weich ist also flexibel, anschmiegsam und zeichnet sich durch eine Oberfläche ohne Wiederstände aus. Materialien, die diese Attribute perfekt in sich vereinen sind Leder und Kunstleder, Papier, Finnpappe aber auch organische Stoffe wie gepresstes Moos.

Mit Visitenkarten aus diesen Materialien drückt man also nicht nur die eigene Flexibilität und Umsicht aus, sondern hinterlässt einen Eindruck, der einlädt wieder und wieder per Anfassen in Erinnerung gerufen zu werden.

Posted on 22. Februar 2020

Finnpappe auch genannt Finnische Holzpappe, zeichnet sich durch ein hohes Materialvolumen bei geringem spezifischen Gewicht aus. Die Finnpappe lässt sich ausgezeichnet mittels Laser schneiden und gravieren und besticht durch ihre besondere Haptik.

Die Finnische Holzpappe ist ein kartonähnlicher Werkstoff mit sichtbaren Holzfasern und wird manchmal auch mit Sperrholz verwechselt.

Die Finnpappe ist erhältlich in verschiedenen Stärken beginnend bei 0,5 mmm bis 4mm.

Unsere Visitenkarten werden aus 1mm bzw. 2mm Finnpappe hergestellt. Auf Wunsch können allerdings auch andere Materialstärken verwendet werden.

Die Finnpappe besticht durch Ihren niedrigen Preis und ihre aussergewöhnliche Haptik und wird gerne im Architekturmodellbau verwendet.

Er findet ebenfalls Anwendung bei Bildereinrahmungen (Rückwand, Passepartout).

Mittels UV Direktdruck oder aber der Lasergravur kann die Finnpappe wunderbar veredelt werden und dadurch eine herausragende Visitenkarte erzeugt werden.

Sie finden dieses Material in unserem Musterkit und hoffen einen weiteren Fan dafür gefunden zu haben.

Posted on 22. Februar 2020
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