Härte im Sinne der Haptik

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Bei Verhandlungen hart bleiben, Härte zeigen, hart erkämpfen, oder aber auch in Zeiten, in denen es hart auf hart kommt durchhalten.

Die eher maskulinen Attribute des „hart Seins“ finden mittlerweile keinen Anklang mehr in einer modernden Kommunikationstheorie. Dennoch sind mache dieser Eigenschaften für jedes Unternehmen unerlässlich.

Hart bleiben kann auch bedeuten, zu seinem Wort zu stehen, Stabilität und Handschlagqualität bleibt eisern.

Oder auch die Robustheit der Produkte, und die Verlässlichkeit von Lieferterminen kann durch stabile, harte und unverbiegliche Visitenkarten kommuniziert werden.

Doch ein blick hinter die Kulissen: wie kommt diese Härte zustande? Ganz ähnlich wie beim Unternehmen, ist hier Zusammenarbeit gefragt. Die Härte eines Gegenstandes wird zum Großteil von seiner Dichte definiert. Je näher die einzelnen Moleküle eines Materials zusammenstehen, und je besser diese miteinander verbunden sind, desto härter wird das Endergebnis.

Die Zusammenarbeit dieser Moleküle führt also zu einem System, das durch äußere Einflüsse kaum aus der Fassung zu bringen ist und durch Zähigkeit und Unerschütterlichkeit besticht.

Ihren Partnern, Lieferanten und Kunden mit Ihrem Team ein solider Fels in der Brandung zu bleiben kann also auch mit einer Visitenkarte nach außen getragen werden.

Bei den Materialien ist so viel Vielfalt wie bei den Ausprägungen dieser Felsen gegeben. Zwischen Holz, Metallen, Beton oder Baueternit finden Sie hoffentlich Ihren verlässlichen Partner.